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Pflanzenstresserkennung in Tageslicht-Pflanzenküvetten

Pflanzenstresserkennung in Tageslicht-Pflanzenküvetten

Team:  Gökhan Akyazi
Year:  2012
Date:  01-01-70
Sponsors:  Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Rentenbank verwaltet durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit Unterstützung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ern

Ein breites Forschungsnetzwerk (ZINEG) wurde gegründet, um Methoden zu untersuchen, die auf die Verminderung des Energieeingangs und dadurch die Verminderung der Emission des fossilen CO2 in der Gewächshauspflanzenproduktion zu erzielen. Niedrigenergiegewächshäuser wurden gebaut und gemäß den jeweiligen Pflanzen- und Kulturbedingungen optimiert. In Hannover wird eine systemorientierte Annäherung verfolgt. Technische und kulturspezifische Aspekte für getopfte Pflanzen werden verbunden und optimiert. Wegen der sehr dichten Gewächshaushülle, der vorherrschend geschlossenen Methode des Betriebs und des Gebrauches der Überschusssonnenenergie können klimatisch extreme Situationen innerhalb des Gewächshauses vorkommen. Außerdem bilden die reduzierten Lichtbedingungen wegen des Gewächshausaufbaus und der Möglichkeit, zusätzlichen CO2 zu geben, weitere zu untersuchende Faktoren. Um die Effekte des jeweiligen Faktors zu analysieren wurden drei kontrollierbare Pflanzenküvetten gebaut. Alle klimatischen Parameter (Temperatur, Feuchtigkeit, CO2 Konzentration, Lichtintensität) innerhalb dieser Pflanzenküvetten können getrennt geändert werden. Der Gasaustausch (Nettorate der Photosynthese) der Pflanzen innerhalb der Küvette wird ständig an die jeweiligen Situationen im Vergleich zum Gasaustausch von Pflanzen gemessen, die unter optimalen Bedingungen kultiviert werden.

Partner:

ZINEG  >>www.zineg.de