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Institut für
Gartenbauliche Produktionssysteme
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Gartenbauliche Produktionssysteme
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Geschichte

Das Institut für Zierpflanzenbau wurde 1949 gegründet, der erste Leiter war Prof. R. Maatsch. Die Institutsgebäude inklusive der Klimakammern und Laboratorien wurden 1954 fertiggestellt. Prof. Maatsch emeritierte 1973, sein Nachfolger wurde Prof. Dr. K. Zimmer, bis im Jahr 2000 Prof. Dr. Margrethe Serek die Institutsleitung übernahm.


1994 wurde ein neues Lehr- und Forschungsgebiet - Spezielle Ertragsphysiologie - vertreten durch Prof. Dr. G. Scherer in das Institut für Zierpflanzenbau integriert. 1997 wurde das Institut für Zierpflanzenbau mit zwei weiteren Abteilungen zusammengefasst und bildete das Institut für Zierpflanzenbau, Baumschule, Angewandte Genetik und Pflanzenzüchtung. 2006 wurde die Abteilung Angewandte Genetik und Pflanzenzüchtung Teil des Institutes für Pflanzengenetik. Daraufhin änderte sich der Institutsname in Institut für Zierpflanzen- und Gehölzwissenschaften, zu dem die Abteilungen Zierpflanzenbau, Gehölz- und Vermehrungsphysiologie und Molekulare Ertragsphysiologie gehörten.  

 

Die letzte Organisationsänderung war 2013, als das Institut für Gartenbauliche Produktionssysteme gegründet wurde. Das Institut besteht aus sechs unabhängigen Abteilungen: Systemmodellierung Gemüsebau, Phytomedizin, Gehölz- und Vermehrungs-physiologie, Obstbau, Biosystemtechnik, und Zierpflanzenbau.